Neben aktuellen Meldungen aus dem Gelenkzentrum Berlin finden Sie in dieser Rubrik eine Auswahl der über uns erschienenen Zeitungsartikel und TV-Berichterstattungen.
Kooperationsvertrag mit Deutscher BKK
Versicherte der DEUTSCHEN BKK profitieren bei Knie- und Hüftendoprothetik ab sofort von einem Angebot in der Havelklinik in Berlin-Spandau. Auf diese Operation erhalten Patienten künftig zehn Jahre Garantie.
Ein maßgeschneidertes Versorgungsangebot gibt es ab sofort für Versicherte der DEUTSCHEN BKK, die ein neues Knie- oder Hüftgelenk benötigen. Ziel des Angebotes ist es, dass der Patient nach der OP möglichst schnell wieder schmerzfrei auf die Beine kommt. Durch einen Therapievertrag mit der Havelklinik in Berlin-Spandau ist eine Komplettversorgung möglich, bei der Klinik, Ärzte und Rehabilitation Hand in Hand arbeiten. "Das Angebot umfasst den gesamten Operationsprozess inklusive Vorgesprächen und Rehabilitationsmaßnahmen", sagt Dr. med. Masyar Rahmanzadeh. "Diese Form der Therapie ermöglicht einen schnellen Heilerfolg, einen individuell abgestimmten Klinikaufenthalt und eine Versorgung mit erstklassigen Implantaten."
Auch die DEUTSCHE BKK ist vom Erfolg des integrierten Versorgungsprojektes überzeugt: "Mit Dr. Masyar Rahmanzadeh konnten wir einen namhaften Experten auf dem Gebiet der Knie- und Hüft-Endoprothetik gewinnen", sagt Holger Söldner, Leiter der Abteilung Versorgungsmanagement bei der Deutschen BKK. "Die Kooperation unterstreicht unser Bemühen, unseren Versicherten in allen Bereichen eine bestmöglichste Versorgung anbieten zu können."
RBB / zibb vom 10.06.2011: Ärger mit den Zehen - was hilft?
Die TV-Sendung mit Dr. Rahmanzadeh können Sie hier verfolgen:
http://www.rbb-online.de/zibb/service/gesundheit/aerger_mit_den_zehen.html
Deutschlands beste Ärzte.Wem Mediziner vertrauen.
Wenn Ärzte sich oder ihre Familienangehörigen behandeln lassen, konsultieren sie die Besten ihres Fachs. In der aktuellen GUTER RAT-Ärzteliste verraten sie, welchen Kollegen sie vertrauen.
Das Listing mit Dr. Rahmanzadeh (PDF | 5,9 mb)
Quelle: "Guter Rat SPEZIAL", Ausgabe 01 / 2011
Vortrag im Rahmen der Jahrestagung und Fortbildungsversammlung des Verbandes Freier Fußpfleger in Hannover, 12. März 2011
"Moderne Operations-Techniken in der Vorfußchirurgie"
Patienteninformations-Veranstaltung in der Urania, Berlin:
Gesunde Füße - Innovationen in der Vorfußchirurgie (Hallux valgus und Hallux rigidus), Dr. med. Masyar Rahmanzadeh
Mittwoch, 19. Januar 2011
Uhrzeit: 15.30 - 17.00 Uhr
Adresse:
An der Urania 17
10787 Berlin
Unkostenbeitrag Urania:
6,00 Euro, ermäßigt: 5,00 Euro, Urania-Mitglieder: 3,00 Euro
Hallux valgus ist ein Problem, das über 25 Prozent der Frauen in Deutschland, aber auch in geringerem Maße Männer betrifft. Es gibt zahlreiche Operationsmethoden. Zunehmend setzt sich die Operation mit winkelstabilen Platten durch.
Dr. Rahmanzadeh zählt mit jährlich mehr als 600 Vorfuß-Operationen zu den erfahrensten Hallux-Chirurgen. Er stellt den aktuellen Stand der Operationsmethoden vor, erläutert die von ihm entwickelte Rahmanzadeh-Platte und informiert über die Operation, die Nachbehandlung und Langzeitergebnisse.
Vortrag von Dr. Rahmanzadeh im Rahmen der Tagung des Verbandes der Iranischen Hochschulleher und Akademiker in Deutschland:
"Zum aktuellen Stand der Hüft- und Knieendoprothetik"
20. November 2010, Köln
Innovationen in der Hallux-Behandlung
Die Erfolgsgeschichte der Plattensysteme in der Hallux-Chirurgie
Hallux valgus ist ein Problem, das über 25 Prozent der Frauen in Deutschland betrifft. Es gibt
zahlreiche Operationsmethoden, die unterschiedlich diskutiert werden. Zunehmend setzt sich
die Operation mit einer winkelstabilen Platte durch. ORTHOpress sprach in Ihrer Ausgabe 03/2010 mit einem der Wegbereiter der Methode, Dr. med. Masyar Rahmanza-deh vom Gelenkzentrum Berlin.
Titelblatt ORTHOpress
Ausgabe 03/2010 (PDF | 900 kb)
Patienteninformations-Veranstaltung in der Urania, Berlin:
"Künstlicher Gelenkersatz an Hüfte und Knie: Zum aktuellen Stand der Operationstechniken und zum Oberflächenersatz am Hüftgelenk"
Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, Ärztlicher Leiter Gelenkzentrum Berlin - Zentrum
für Hüft- und Kniegelenkersatz und Fußchirurgie
Datum: 15. März 2010
Uhrzeit: 15.30 - 17.00 Uhr
Adresse: An der Urania 17, 10787 Berlin
Unkostenbeitrag Urania:
6,00 Euro, ermäßigt: 5,00 Euro, Urania-Mitglieder: 3,00 Euro
Im Bereich der Endoprothetik gab es gerade in den letzen Jahren technische Neuerungen und Verbesserungen. Allein in Deutschland werden mittlerweile pro Jahr 150000 künstliche Hüftgelenke und 120000 Kniegelenke eingesetzt.
Neben viel versprechenden Neuerungen wie den Oberflächenersatz am Hüftgelenk oder die Verwendung von Großkopf-Prothesen werden auch Innovationen wie so genannte "minimal-invasive" Eingriffe und Kurzschaft-Prothesen kritisch beleuchtet.
Gelenkzentrum Berlin verwendet mit als einer der ersten
in Deutschland ein neues Keramik-Hüftsystem
Das Non plus ultra im Bereich der Hüftendoprothetik:
Für mehr Sicherheit, Langlebigkeit und größtmögliche Beweglichkeit
Das Gelenkzentrum Berlin, Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, verwendet mit als einer der ersten Operateure in Deutschland die weltweit erste echte Keramik-Keramik-Großkopfgleitpaarung DeltaMotion® der Firma Finsbury.
Die Anforderungen an Hüftprothesen sind vielfältig: Sie müssen langlebig und stabil sein, sie dürfen aufgrund der Materialbeschaffenheit keine Allergien auslösen und müssen zudem den Patienten eine größtmögliche Bewegungsfreiheit garantieren.
Mit der Keramik-Keramik-Großkopfgleitpaarung DeltaMotion® sind nun diese Voraussetzungen erneut verbessert worden. Gegenüber herkömmlichen Prothesen garantieren große Kugelkopfdurchmesser durch größere Auflageflächen die Stabilität, den Bewegungsumfang und den Komfort des künstlichen Hüftgelenks.
"Mit der Verwendung der Keramik-Keramik-Großkopfprothese können wir unseren Patienten jetzt noch mehr Sicherheit, Langlebigkeit der Prothese und Bewegungsfreiheit ermöglichen" so Dr. Rahmanzadeh.
Die Vorteile für die Patienten ist, dass durch das Keramik-Material keine Allergien ausgelöst werden und somit eine uneingeschränkte Verträglichkeit bei Patienten mit Metallionen-Hypersensitivität besteht. Zudem besteht die geringste biologische Aktivität der Abriebpartikel, bedingt durch ihre chemische Zusammensetzung, Form und Größe, was zu einer längeren Haltbarkeit der Prothese führt. Komplikationen, die auf Materialabrieb zurückzuführen sind, können nun nahezu ausgeschlossen werden. Die keramische Gleitpaarung ist besonders vorteilhaft für aktive Patienten, bei denen die höhere körperliche Aktivität zu einer stärkeren Materialbeanspruchung führt und die bei einer Versorgung mit einer Polyethylen-Gleitpaarung der erhöhten Gefährdung eines frühzeitigen Implantatversagens auf Grund von Osteolyse unterliegen. Zudem sorgt die Großkopfprothese für einen größtmöglichen Bewegungsumfang und für größere Luxationssicherheit.

