Gelenkzentrum Berlin - künstliches Kniegelenk, künstliches Hüftgelenk, Hallux-Operationen u.a.
Zentrum für Hüft- und Kniegelenkersatz
und Fußchirurgie
Gelenkzentrum Berlin

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Neben aktuellen Meldungen aus dem Gelenkzentrum Berlin finden Sie in dieser Rubrik eine Auswahl der über uns erschienenen Zeitungsartikel und TV-Berichterstattungen. Weiterhin haben wir eine Rubrik mit aktuellen Fallbeispielen aus dem Gelenkzentrum für Sie eingerichtet.












Innovationen in der Hallux-Behandlung
Die Erfolgsgeschichte der Plattensysteme in der Hallux-Chirurgie





Hallux valgus ist ein Problem, das über 25 Prozent der Frauen in Deutschland betrifft. Es gibt zahlreiche Operationsmethoden, die unterschiedlich diskutiert werden. Zunehmend setzt sich die Operation mit einer winkelstabilen Platte durch. ORTHOpress sprach in Ihrer Ausgabe 03/2010 mit einem der Wegbereiter der Methode, Dr. med. Masyar Rahmanza-
deh vom Gelenkzentrum Berlin
.






Download: Das Interview mit Dr. Rahmanzadeh (PDF | 950 kb)

Titelblatt ORTHOpress
Ausgabe 03/2010 (PDF | 900 kb)

Quelle: "ORTHOpress", Ausgabe 03 / 2010














Zu welchen Kollegen haben Ärzte Vertrauen?
Wo lassen sie sich und ihre Familien behandeln?





Diese Fragen stellte das Magazin "Guter Rat SPEZIAL" in seiner Gesundheits-Ausgabe. Das Ergebnis ist wiederum eine einzigartige Liste der besten Ärzte Deutschlands.
Dr. Masyar Rahmanzadeh wird bereits zum dritten Mal in Folge in der Rubrik Orthopädie / Unfallchirurgie gelistet. Lesen Sie hier:



Den einleitenden Artikel zum Listing (PDF | 380 kb)
Das Listing mit Dr. Masyar Rahmanzadeh (PDF | 3,8 mb)
Quelle: "Guter Rat SPEZIAL", Ausgabe 01 / 2010














Patienteninformations-Veranstaltung in der Urania, Berlin:


"Künstlicher Gelenkersatz an Hüfte und Knie: Zum aktuellen Stand der Operationstechniken und zum Oberflächenersatz am Hüftgelenk"



Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, Ärztlicher Leiter Gelenkzentrum Berlin - Zentrum
für Hüft- und Kniegelenkersatz und Fußchirurgie





Datum: 15. März 2010
Uhrzeit: 15.30 - 17.00 Uhr


Adresse: An der Urania 17, 10787 Berlin


Unkostenbeitrag Urania:
6,00 Euro, ermäßigt: 5,00 Euro, Urania-Mitglieder: 3,00 Euro





Im Bereich der Endoprothetik gab es gerade in den letzen Jahren technische Neuerungen und Verbesserungen. Allein in Deutschland werden mittlerweile pro Jahr 150000 künstliche Hüftgelenke und 120000 Kniegelenke eingesetzt.


Neben viel versprechenden Neuerungen wie den Oberflächenersatz am Hüftgelenk oder die Verwendung von Großkopf-Prothesen werden auch Innovationen wie so genannte "minimal-invasive" Eingriffe und Kurzschaft-Prothesen kritisch beleuchtet.














Gelenkzentrum Berlin verwendet mit als einer der ersten
in Deutschland ein neues Keramik-Hüftsystem



Das Non plus ultra im Bereich der Hüftendoprothetik:
Für mehr Sicherheit, Langlebigkeit und größtmögliche Beweglichkeit





Das Gelenkzentrum Berlin, Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, verwendet mit als einer der ersten Operateure in Deutschland die weltweit erste echte Keramik-Keramik-Großkopfgleitpaarung DeltaMotion® der Firma Finsbury.


dm in TeilenDie Anforderungen an Hüftprothesen sind vielfältig: Sie müssen langlebig und stabil sein, sie dürfen aufgrund der Materialbeschaffenheit keine Allergien auslösen und müssen zudem den Patienten eine größtmögliche Bewegungsfreiheit garantieren.


Mit der Keramik-Keramik-Großkopfgleitpaarung DeltaMotion® sind nun diese Voraussetzungen erneut verbessert worden. Gegenüber herkömmlichen Prothesen garantieren große Kugelkopfdurchmesser durch größere Auflageflächen die Stabilität, den Bewegungsumfang und den Komfort des künstlichen Hüftgelenks.


"Mit der Verwendung der Keramik-Keramik-Großkopfprothese können wir unseren Patienten jetzt noch mehr Sicherheit, Langlebigkeit der Prothese und Bewegungsfreiheit ermöglichen" so Dr. Rahmanzadeh.


Die Vorteile für die Patienten ist, dass durch das Keramik-Material keine Allergien ausgelöst werden und somit eine uneingeschränkte Verträglichkeit bei Patienten mit Metallionen-Hypersensitivität besteht. Zudem besteht die geringste biologische Aktivität der Abriebpartikel, bedingt durch ihre chemische Zusammensetzung, Form und Größe, was zu einer längeren Haltbarkeit der Prothese führt. Komplikationen, die auf Materialabrieb zurückzuführen sind, können nun nahezu ausgeschlossen werden. Die keramische Gleitpaarung ist besonders vorteilhaft für aktive Patienten, bei denen die höhere körperliche Aktivität zu einer stärkeren Materialbeanspruchung führt und die bei einer Versorgung mit einer Polyethylen-Gleitpaarung der erhöhten Gefährdung eines frühzeitigen Implantatversagens auf Grund von Osteolyse unterliegen. Zudem sorgt die Großkopfprothese für einen größtmöglichen Bewegungsumfang und für größere Luxationssicherheit.

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